Corona Pandemie und Hund

Die aktuelle Corona Pandemie und Hund lassen sich nicht voneinander trennen, denn spätestens wenn der Zweibeiner in Quarantäne landet, hat das auch Auswirkungen auf den Vierbeiner. Hunde spielen zwar bei der Übertragung des Coronavirus keine Rolle und die bisher an SARS-CoV-2 erkrankten Hunde lassen sich an einer Hand abzählen und Hundehalter sind angeblich resistenter gegen das Virus aber auch die Hundehaltung ist von dieser Pandemie betroffen.

Hund – Halter – Hundeleine

Die Hundeleine ist eines der ältesten Hilfsmittel, das belegen zwei Fundstätten im Nordwesten des heutigen Saudi Arabiens. In Shuwaymi und Jubbah fand man Darstellungen von Jagdszenen die ins 8. Jahrtausends v. Chr. datieren. Sie zeigen Hunde die an einer Leine laufen. Neu ist die Idee der Hundeleine also nicht. Eine Führleine, auch Alltagsleine genannt, ist Standardausrüstung jedes Hundehalters.

Die COVID SPÜRNASEN

Die Covid Spürnasen sollen CoV-Infizierte erschnüffeln, das Militärhundezentrum präsentierte heute in Anwesenheit von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner seinen ersten ausgebildeten Corona-Spürhund: Die belgische Schäferhündin „Fantasy Forever vom Seetalblick“.

Mops & Co im Fokus

Mops & Co haben nie die Chance auf ein „normales Hundeleben“. Atemnot, Augenvorfall und eine Reihe weiterer Erkrankungen begleiten sie ihr ganze Leben. Diese Tiere leiden, weil der Mensch ihr Aussehen putzig findet. Wenn es gelingt, dass nur noch mit Hunde gezüchtet wird die im „grünen Bereich“ sind, das bedeutet sie haben eine Fanglänge von mindestens der Hälfte des Schädels , ist das ein großer Fortschritt.

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